1945 - 1955: 

Kino im Neorealismus

1945, mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, entwickelte sich eine neue künstlerische Strömung, der Neorealismus, der aus dem Zusammentreffen einer gewissen Besonderheit in einem gemeinsamen historischen Klima entstand, das von Angst und dem Wunsch nach Befreiung geprägt war. Diese Strömung betraf alle künstlerischen Formen, aber vor allem brachte sie große Veränderungen in der Welt des Kinos mit sich: Das Kino widmete sich der Darstellung unterprivilegierter und arbeitender Klassen durch Außenaufnahmen, bei denen oft eher nicht-professionelle Schauspieler zum Einsatz kamen. Das Hauptthema der Filme war die wirtschaftliche und moralische Situation in der italienischen Nachkriegszeit.

Der erste Film, der von den meisten Kritikern vollständig dem Genre zugerechnet wurde, war Luchino Viscontis Ossessione (1943); der größte Exponent dieser Periode war jedoch Roberto Rossellini, dessen zwei Filme in Erinnerung bleiben: Roma città aperta (1945) und Paisà (1946). Ein weiterer Regisseur, der in dieser Zeit seinen Höhepunkt erreichte, ist Vittorio De Sica mit Sciuscià (1946), Ladri di Biciclette (1948), Miracolo a Milano (1951) und Umberto D (1952).

Quelle: https://it.wikipedia.org/wiki/Cinema_italiano

Roberto Rossellini

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