INSTITUTIONEN

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Das italienische ISprach-und Kulturinstitut „Dante Alighieri“ freut sich, Sie zur fünften Auflage des italienischen Filmfestivals im Metropolkino einladen zu dürfen.

Die letzten Ausgaben waren ein großer Erfolg und haben ein breites Publikum angezogen.

Anhand verschiedener Filmgenres geben wir ein aktuelles und umfangreiches Portrait der italienischen Kultur, insbesondere in Bezug auf das Hauptthema dieses Festivals „Die Familie“. In den Filmen, die wir heuer vorstellenwird die Familie mit allen ihren Facetten dargestellt , von traditionellen bis zu modernen Formen. Das Thema Familie ist zur Zeit von besonderer Bedeutung, die Corona- Pandemie hat sich besonders auf familiäre Beziehungen ausgewirkt.

Es werden weitere aktuelle Themen behandelt, wie zum Beispiel die Akzeptanz der Unterschiedlichkeit von Menschen.

Dieses Jahr haben wir zwei bekannte Ehrengäste: Am Montag, 09.11., um 19.00 Uhr den Regisseur Hermann Weiskopf mit dem Kurzfilm Ride Back to Freedom, und am Dienstag, 10.11., um 19.00, Uhr den Regisseur Giacomo Campiotti aus dem Film „Liberi di scegliere“.

Wir bedanken uns bei Partnern, Sponsoren und allen Personen, die uns bei der Realisierung dieses Projektes geholfen haben und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung ganz herzlich!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Piero Salituri

Präsident „Dante Alighieri“

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Foto: © Franz Oss

„I was offered a free villa in Hollywood, but I said no thank you, I prefer to live in Rome“ - das ist ein Zitat des legendären (Film)komponisten und am 6. Juli 2020 verstorbenen Ennio Morricone.

Italien als „Sehnsuchtsort“ ist älter als der italienische Film und auch älter als Goethes Italienische Reise. Diese typische Mischung aus sich auf Straßen, Plätzen und Märkten zeigendem übersprühendem Lebensgefühl, aus Architektur, Kultur und Landschaft, dieser Mix aus Geräuschen und Gerüchen, aus alt und jung, aus traditionell und modern, aus pulsierendem Leben, zieht uns immer wieder in unser südliches Nachbarland.

„Il cinema italiano“ – hat es von Anfang an verstanden, in uns diese Lust auf Italien zu wecken. Die italienischen Filmschaffenden haben sich nie damit begnügt sich die Filmkunst nur anzueignen, sondern haben sie weiterentwickelt, im Fall von Ennio Morricone revolutioniert.

Ich danke den OrganisatorInnen und SponsorInnen des Italienischen Kinofestivals, dass sie uns heuer zum fünften Mal die Möglichkeit geben neue, italienische Filme in Originalsprache zu sehen.

Buona fortuna!

Georg Willi

Bürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck

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Quelle: Stadt Innsbruck/D. Jäger